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Radtour
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Vorbereitung der Radtour

Wie sagt man so schön im Volksmund: „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“ Falls man nach einer Radtour nur schöne Dinge erzählen möchte, sollte man sich richtig darauf vorbereiten. Ein sehr wichtiger und nicht zu vernachlässigender Punkt, ist mein Drahtesel ok? Sind die Bremsen tüchtig, auch wenn eine flotte Schnecke den Asphalt kreuzt? Habe ich genügend Licht, damit ich auch die sehe, die im dunkeln stehen? Ist mein Bike richtig für mich eingestellt. Stimmt die Sattelhöhe? Wer möchte schon beim Chefarzt im Krankenhaus singend ankommen mit Poposchmerzen: „Wir sind mit dem Radl´ da“. Wichtig ist natürlich auch das Outfit, passend für die jeweilige Jahreszeit. Schlabberlook wäre nicht ratsam, sonst könnte sich ungewollt eine Kette um den Körper schwingen. Von sehr großer Bedeutung ist natürlich auch das Reiseziel. Verlässt man sich nur alleine auf das Navigationsgerät für Fahrräder, könnte es durchaus sein, dass man nur bis Nachbars Garten kommt. Von dessen Hund angefallen wird, weil dieser dachte, man wäre der neue Briefträger. Wie wäre es mal wieder mit der guten alten Landkarte?

Wo soll es hingehen? - Die schönsten Ziele für eine Radtour


Falls man ein geübter Radler ist, spielen Steigungen, Waldwege oder sonstige Hindernisse keine Rolle. Für den Fall, dass man nicht genügend gegessen hat, ist natürlich die nächste Schnitzelstation die größte Hürde. Also beugt man dem Hungerast vor. Nudelgerichte sollen dabei ganz nützlich sein, denn die wurden schon von den alten Römern verspeist. Sie liefern viele Kohlenhydrate und das sind reine Energiespender. Aber wo soll es hingehen? Ganz einfach, man sucht sich eine Radtour aus, der man auch gewachsen ist. Nach dem Motto: „diese Radtour schaffe ich, oder sie schafft mich“. Ideal wäre bestimmt ein Tandem, wobei sich der Hintere unbemerkt manchmal ausruhen kann. Sofern man nicht so erfahren ist, wären so ca. 10 km gerade mal so angenehm. Denn die könnte man bei Not auch zu Fuß wieder nach Hause gehen. Das trinken sollte man nicht vernachlässigen. Die durch das Schwitzen verlorene Mineralstoffe findet man nicht wieder. Zum Glück gibt es ja Sonntags Tankstellen, die geöffnet sind. Aber Achtung, auch Radfahrern kann man den Führerschein nehmen. Bergfahrten sind gar nicht so ohne, denn jede Abfahrt macht riesen Spaß. Radwege sollte man unbedingt benutzen, damit man nicht ungewollt von einer Blechlawine überrollt wird. Ein Helm wäre ratsam, damit das Denkorgan nicht beschädigt wird.

Der Ruhetag nach einer Radtour

Damit der Chef am nächsten Tag nicht fragen kann, warum man denn solche O´Beine hat, wäre es angebracht sich gut auszuruhen. Bis zur nächsten Radtour lässt man einfach einen Ruhetag dazwischen. Bei Muskelkater hat schon so manches warmes Bad geholfen. Ausruhen und durchatmen, in Gedanken schon die nächste Radtour planen, das wäre jetzt angesagt.